Aktuelle Schulthemen in der Öffentlichkeit diskutieren

«Kinder fördern – wie und ab wann?»: Erste Veranstaltung in der Reihe «Schule im Dialog» -- «Schule im Dialog» heisst eine neue Veranstaltungsreihe des Ressorts Schulen die einer interessierten Öffentlichkeit zweimal jährlich Gelegenheit geben will sich über schulische Themen auszutauschen und zu informieren. Eröffnet wird die Reihe am kommenden Dienstag 8. März im Unternehmen Mitte mit dem Thema «Kinder fördern – wie und ab wann?».

Mit der neuen Veranstaltungsreihe «Schule im Dialog» will das Ressort Schulen des Erziehungsdepartements Basel-Stadt Schulfragen in der Öffentlichkeit thematisieren. Zweimal jährlich werden im Unternehmen Mitte in der Gerbergasse 30 aktuelle Schulthemen vorgestellt und diskutiert werden. «Schule im Dialog» richtet sich an Eltern, Politikerinnen und Politiker, Medien, Lehrpersonen, Inspektionen und weitere Interessierte.

Am kommenden Dienstag, 8. März 2005, 18.15 bis 19.30 Uhr, findet die erste öffentliche Veranstaltung in der Reihe «Schule im Dialog» statt. «Kinder fördern – wie und ab wann?» lautet der Titel dieser frühabendlichen Publikumsdiskussion. Fünf kurze Eingangsvoten werden in die vielschichtigen Aspekte des Themas einführen. Willi Stadelmann, Direktor der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz, wünscht sich eine frühe Förderung der Begabungen von Kindern, während Christian Aeberli von der Stiftung Avenir Suisse mit Blick auf den Wirtschaftstandort Schweiz und den internationalen Wettbewerb für eine frühere Einschulung und eine verstärkte Förderung von Talenten plädiert. Frän Haering, Kindergartenlehrperson am Standort Kleinhüningerstrasse 152B, setzt auf die Förderung von Kindern vor dem Eintritt in den Kindergarten; sie berichtet aus ihrem Berufsalltag in heterogenen Klassen, in welchen viele Kinder mit grossen Erfahrungsdefiziten in den Kindergarten eintreten. Für einen individuell abgestimmten Einstieg in das schulische Lernen in der Eingangsstufe tritt Esther Zumbrunn, Koordinatorin des Projekts «edk-ost-4bis8», ein, und Kathrin Schmocker von der Pädagogischen Fachstelle im Stab Schulen stellt den aktuellen Stand der Diskussion aus ED-Sicht vor und plädiert dafür, sich für die Meinungsbildung Zeit zu nehmen. Moderiert wird die Publikumsdiskussion von Pierre Felder von der Stabsleitung Schulen.

Das Programm für die Veranstaltung vom 8. März ist über den Basler Bildungsserver eduBS erhältlich: http://www.edubs.ch/die_schulen/schuleimdialog/flyer_2005_03_08.pdf. Die nächsten Veranstaltungen in der Reihe «Schule im Dialog» finden statt am Dienstag, 13. September 2005 und am Dienstag, 21. März 2006.

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