Evaluation der Parkingprojekte im Raum Aeschen

Das Parking Picasso unter der Dufourstrasse und das Parking Kunstmuseum wären gemäss einer Evaluationsstudie dem Parking Aeschenplatz vorzuziehen. In einem nächsten Schritt werden die Projektträger aufgefordert weitere Abklärungen betreffend die Finanzierungsmodelle zu treffen. Erst danach wird der Regierungsrat einen Variantenentscheid fällen.

Im Vergleich zum Gebiet Heuwaage/Steinen verfügt der Raum Aeschen über ein tieferes Angebot an öffentlichen Parkplätzen. Von Seiten des Gewerbes und der Dienstleistungsbetriebe wird immer wieder auf dieses Defizit hingewiesen. Im Vergleich zu anderen städtischen Gebieten kann dies zu einer Benachteiligung hinsichtlich der Attraktivität für Kunden führen.

In den letzten Jahren wurden daher von privater Seite drei verschiedene Parkingprojekte unter dem St. Alban Graben (Kunstmuseum), der Dufourstrasse (Picasso) und dem Aeschenplatz erarbeitet.

In einer vom Büro SNZ, Zürich, durchgeführten Bewertungsstudie wurden diese drei Projekte in einer neutralen, kriteriengestützten Bewertung beurteilt. Dabei sind die Aspekte des Verkehrs, der Qualität des Parkings, die städtebaulichen Auswirkungen sowie die Chancen und Risiken der Projekte berücksichtigt worden. Bevor der Regierungsrat einen Variantenentscheid zum Parkhaus im Raum Aeschen fällen kann, sind weitere Abklärungen zur Kostenstruktur der Projekte nötig. Im Anschluss daran müssen die rechtlichen Voraussetzungen für die Realisierung eines Parkings im Raum Aeschen geschaffen werden.

Hinweise:

Evaluation der Parkingprojekte im Raum Aeschen
Bericht (pdf-File 3954 KB)

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