Neubau Biozentrum: Rekurs gegen den Generalunternehmer für den Hochbau

Gegen den Zuschlag des Bauauftrags des neuen Biozentrums (Rohbau und Fassade) an den im Submissionsverfahren erstrangierten Generalunternehmer ist ein Rekurs eingegangen. Dies wird voraussichtlich zu einer Verzögerung des Beginns der Hochbauarbeiten führen.

Im Submissionsverfahren betreffend die Hochbauarbeiten für Rohbau und Fassade (Core & Shell) für das neue Biozentrum hat die Firma Erne AG den Zuschlag erhalten. Dagegen hat eine der im Verfahren unterlegenen Generalunternehmungen am 13. März 2014 rekurriert.

Über die voraussichtliche Dauer des Rekursverfahrens können keine Angaben gemacht werden. Zur Zeit wird die Stellungnahme des Bau- und Verkehrsdepartements verfasst. Der für das Projekt verantwortliche Lenkungsausschuss, in dem die Vorsteherin der Bau- und Umweltdirektion BL, die Vorsteher der Erziehungsdirektionen BS und BL, der Vorsteher des Bau- und Verkehrsdepartementes BS sowie der Präsident des Universitätsrates vertreten sind, bedauert die Verzögerung im Bauablauf, die sich aus diesem Rekurs ergibt, zumal es sich beim Biozentrum um ein für die Universität, die Region Basel und die Nordwestschweiz sehr wichtiges Projekt handelt.

Die Tiefbauarbeiten auf dem Schällemätteli-Areal neben dem Universitätskinderspital beider Basel schreiten indessen planmässig voran. Die Grundsteinlegung wird am 13. Mai in Anwesenheit von Bundesrat Johann Schneider-Ammann, Vorsteher des Eidgenössischen Departementes für Wirtschaft, Bildung und Forschung, erfolgen.

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