Aktionstage Psychische Gesundheit
Eine jährlich stattfindende Veranstaltungsreihe zu psychischer Gesundheit. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zur aktuellen Ausgabe der Aktionstage und Rückblicke auf die vergangenen Jahre.
Über die Veranstaltungsreihe
Filmvorführungen, Vorträge, Diskussionen, Lesungen und mehr: Die Basler Aktionstage Psychische Gesundheit bieten Interessierten, Angehörigen, Betroffenen und Fachpersonen eine interaktive Plattform für einen offenen Austausch. Mit Hilfe der informativen Veranstaltungen rund um die psychische Gesundheit und psychische Erkrankungen können Vorurteile abgebaut, Tabus gebrochen und Brücken geschlagen werden.

Spielräume für Begegnung, Verständnis und Teilhabe
Psychische Gesundheit geht uns alle an. Sie ist für unser Wohlbefinden ebenso wichtig wie die körperliche Gesundheit. Dennoch fällt es vielen Menschen schwer, über psychische Belastungen oder Erkrankungen zu sprechen – oft aus Angst vor Vorurteilen oder Unverständnis. Gerade deshalb sind die Aktionstage Psychische Gesundheit von grosser Bedeutung. Sie fördern den Austausch, vermitteln Wissen und helfen, Vorurteile abzubauen. Gleichzeitig stärken sie das Verständnis für Menschen, die mit psychischen Herausforderungen leben. Psychische Erkrankungen können jede und jeden treffen. Umso wichtiger sind Früherkennung, niederschwellige Unterstützung und ein Umfeld, das hinschaut, zuhört und Hilfe ermöglicht. Als Gesellschaft dürfen wir Betroffene nicht an den Rand drängen. Inklusion, Respekt und Wertschätzung müssen für alle gelten. Die zunehmende Einsamkeit vieler Menschen zeigt zudem, wie eng psychische Gesundheit mit sozialer Teilhabe verbunden ist. Die Aktionstage sensibilisieren, schaffen Verständnis und machen Mut, über psychische Gesundheit zu sprechen. Damit stärken sie den gesellschaftlichen Zusammenhalt und fördern eine offene und solidarische Gesellschaft. Allen Beteiligten danke ich herzlich für ihr grosses Engagement. Den Aktionstagen Psychische Gesundheit wünsche ich viele interessierte Besucherinnen und Besucher, bereichernde Begegnungen und nachhaltige Impulse.

Gianna Hablützel-Bürki
Grossratspräsidentin Kanton Basel-Stadt
Amtsjahr 2026 / 2027
Programm Aktionstage Psychische Gesundheit 2026
Alle Veranstaltungen sind kostenlos. Wo nicht anders vermerkt, ist keine Anmeldung nötig. Die Platzzahl ist jeweils beschränkt. Es empfiehlt sich, frühzeitig vor Ort zu sein.
Alle Räumlichkeiten sind rollstuhlgängig. Bei einzelnen Veranstaltungen sind zusätzlich Hörunterstützungen vorhanden. Bei weiteren Anliegen zu Barrierefreiheit und Zugänglichkeit melden Sie sich bitte unter prevent@bs.ch.
I Love You, I Leave You
Filmvorführung und Podium
Mit Grusswort von Grossratspräsidentin G. Hablützel-Bürki
Sonntag, 18. Oktober 2026 | 11.00 Uhr bis 13.15 Uhr
kult.kino atelier | Theaterstrasse 7
Mehr als fünfzehn Jahre nach seinem letzten Aufenthalt kehrt der Schweizer Musiker Dino Brandão für ein Konzert nach Angola zurück, in das Heimatland seines Vaters. Die Begegnung mit dessen Vergangenheit und die Auseinandersetzung mit der eigenen Identität führen bei ihm zu einer manischen Episode. Was passiert, wenn ein naher Freund psychisch erkrankt? Wie lässt sich damit umgehen – und wie erlebt die betroffene Person diesen Ausnahmezustand selbst? Der intime Dokumentarfilm zeichnet das Bild einer langjährigen Freundschaft zwischen dem Filmemacher und Dino Brandão. Im Anschluss sprechen Dino Brandão und Regisseur Moris Freiburghaus über Nähe und Verletzlichkeit und beantworten Fragen aus dem Publikum.
Der Film wird auf Mundart und mit deutschen Untertiteln gezeigt. Gratistickets erhältlich ab 10.30 Uhr an der Kinokasse.
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Vorschau - I Love You, I Leave You
Worte wirken Wunder
Referat
Montag, 19. Oktober 2026 | 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr
SRF-Studio | Meret Oppenheim-Platz 1b
Ein falscher Satz, ein schiefer Ton – und plötzlich kippt die Stimmung. Kommunikation kann verletzen, trennen, aber auch klären und verbinden. In diesem Referat lernen Sie die Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation (GfK) nach Marshall Rosenberg kennen. GfK-Trainerin Angela Gohl zeigt anhand alltagsnaher Beispiele, wie wir sagen können, was uns wichtig ist, ohne anzugreifen – und wie wir auch in schwierigen Gesprächen mit uns selbst und mit anderen in Kontakt bleiben. Ein besonderer Fokus liegt auf Partnerschaften sowie auf der Kommunikation mit psychisch belasteten oder erkrankten Menschen. Ein inspirierender Abend für alle, die Konflikte nicht vermeiden, sondern konstruktiver gestalten möchten.
Diese Veranstaltung können Sie auch im Livestream unter diesem Link verfolgen.
An dieser Örtlichkeit bieten wir Ihnen eine technische Hörunterstützung an.
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Was ein Leben lebenswert macht
Referat
Dienstag, 20. Oktober 2026 | 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr
SRF-Studio | Meret Oppenheim-Platz 1b
Psychisch krank, gelähmt oder dement – ist so ein Leben lebenswert? Die Philosophin und Autorin Barbara Schmitz geht dieser existenziellen Frage nach und nimmt das Publikum in ihrem interaktiven Referat mit auf eine persönliche und philosophische Spurensuche. Ihr Essay «Was ist ein lebenswertes Leben? Philosophische und biographische Zugänge» (2022) hat grosse Aufmerksamkeit erhalten. Seither ist Barbara Schmitz eine gefragte Referentin, weil sie philosophische Fragen verständlich, alltagsnah und berührend vermittelt. Im Zentrum stehen Fragen nach Hoffnung, Mut, Sinn, Autonomie und dem Umgang mit Verletzlichkeit. Das Referat lädt dazu ein, gemeinsam darüber nachzudenken, was Menschen auch in schwierigen Lebenssituationen trägt – und was ein Leben lebenswert macht.
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Stoff zum Feiern?!
Fachinput und Afterwork-Party
Mittwoch, 21. Oktober 2026 | 17.00 Uhr – 21.00 Uhr
Sommercasino | Münchensteinerstrasse 1
Tanzen, abschalten, Menschen treffen – und gleichzeitig ins Gespräch kommen über Alkohol- und Substanzkonsum: Diese Afterwork-Veranstaltung verbindet DJ-Sounds mit Sensibilisierung, Austausch und Begegnung. Fachpersonen liefern Antworten auf Fragen wie: Wo liegt die Grenze zwischen Genuss und Sucht? Geht Party ohne Substanzkonsum? Wofür braucht es Drug-Checking und für wen ist es gedacht? Wo gibt es Unterstützung? Ab 18.45 Uhr sorgt ein DJ für Musik und Bewegung auf der Tanzfläche. In entspannter Atmosphäre entsteht Raum für einen reflektierten Umgang mit Konsum – ohne erhobenen Zeigefinger, dafür mit Musik, Begegnungen und guten Gesprächen. Einlass ab 15 Jahren.
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Manosphere: Wenn Männlichkeit radikal wird
Fachinput und Podium
Mittwoch, 21. Oktober 2026 | 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr
Parterre Rialto, Seminarraum | Birsigstrasse 45
Die Manosphere wirkt auf den ersten Blick wie ein digitaler Safe Space für heranwachsende Männer: Sie finden Dating-Tipps, Anerkennung für sportliche Leistungen und manchmal auch erstmals das Gefühl, verstanden zu werden. Doch über die Motivationsvideos verbreiten sich auch frauenfeindliche Weltbilder, starre Geschlechterrollen und die Erzählung, Männer würden durch Feminismus abgewertet. Der Psychologe Markus Theunert gibt einen Einblick in die Dynamiken der Manosphere. Anschliessend diskutiert er mit Florian Weissenbacher, Co-Geschäftsleiter des Männerbüro Basel, sowie Gabriel Kiefer von der Mobilen Jugendarbeit Basel. Im Zentrum steht die Frage, wie Eltern, Bezugspersonen und Fachkräfte problematische Entwicklungen erkennen und junge Männer konstruktiv begleiten können.
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Was macht Mobbing mit uns – und was macht uns zu Täter:innen?
Referat
Donnerstag, 22. Oktober 2026 | 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr
Don Bosco, Paul Sacher Saal | Waldenburgerstrasse 34
Mobbing verletzt. Tief und nachhaltig. Doch warum verhalten sich gewisse Menschen so? Und was braucht es, damit sie aufhören? In diesem Referat spricht die Psychologin und Psychotherapeutin Stephanie Karrer, bekannt aus dem SRF-Format «We, Myself and Why», über die Auswirkungen von Mobbing auf Betroffene und darüber, weshalb solche Erfahrungen lange nachwirken können. Zugleich geht sie der Frage nach, warum Menschen überhaupt mobben – und was wirklich hilft, um Dynamiken zu durchbrechen und Betroffene wirksam zu unterstützen. Ein Abend für Eltern, Lehrpersonen und alle, die verstehen möchten, was in uns und zwischen uns passiert.
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Zwischen Hoffnung, Hype und Evidenz: Was LSD und Strom wirklich können
Referate mit Podium
Freitag, 23. Oktober 2026 | 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr
Parterre Rialto, Seminarraum | Birsigstrasse 45
Was nach Grenzbereich klingt, ist in der Psychiatrie längst Gegenstand seriöser Forschung und therapeutischer Praxis. Die Behandlung mit Strom – die Elektrokonvulsionstherapie (EKT) – sowie mit Psychedelika wie LSD oder Psilocybin kommt dann zum Einsatz, wenn übliche Behandlungen nicht ausreichen. Prof. Dr. Matthias Liechti, Chefarzt der Klinischen Pharmakologie am Universitätsspital Basel, und Prof. Dr. Annette Brühl, stellvertretende Klinikdirektorin der UPK Basel, geben Einblick in ihre Forschung. Im anschliessenden Podiumsgespräch stehen die Fragen des Publikums im Zentrum: Was können diese Therapien leisten? Wo liegen die Grenzen? Und wie gehen wir verantwortungsvoll mit Verfahren um, die gleichzeitig Hoffnung wecken und kontrovers diskutiert werden?
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Die Kraft der Stimme
Workshop
Samstag, 24. Oktober 2026 | 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr
Gesundheitsdepartement | Malzgasse 30
In diesem Workshop begleitet Sie die Sängerin Carla Johnson mit Atem-, Körper- und Stimmübungen hin zum gemeinsamen Singen. Singen in der Gruppe kann verbinden, entspannen und Freude wecken. Im Mittelpunkt stehen nicht Leistung oder Perfektion, sondern die Freude am Klang, das gemeinsame Erleben und eine spielerische, wertfreie Annäherung an die eigene Stimme. Der Workshop lädt dazu ein, die wohltuende Wirkung des Singens zu entdecken und gemeinsam musikalische Erfahrungen zu machen. Für alle Interessierten – unabhängig von Singerfahrung oder musikalischen Vorkenntnissen.
Die Anzahl Teilnehmende ist begrenzt. Anmeldung via prevent@bs.ch.
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Mehr als Jöö: Tiere in der Therapie
Referat und Führung
Sonntag, 25. Oktober 2026 | 10:00 Uhr bis 11.45 Uhr
Restaurant Park Lange Erlen | Erlenparkweg 55
Tiere begegnen uns unmittelbar und wertfrei. Gerade nach traumatischen Erfahrungen, bei psychischen Belastungen oder körperlichen Einschränkungen können sie Menschen helfen, sie in ihrer Selbstwirksam keit zu stärken.
Prof. Dr. Karin Hediger, Präsidentin des Instituts für natur- und tiergestützte Interventionen (compas), gibt Einblick in die tiergestützte Therapie und zeigt auf, weshalb Tiere neue Zugänge zu Vertrauen und Beziehung schaffen können.
Anschliessend laden wir Sie zu einer Führung durch den Tierpark Lange Erlen ein. Die Führung findet bei jeder Witterung statt.
Die Anzahl Teilnehmende ist begrenzt. Anmeldung via prevent@bs.ch.
Das Referat können Sie auch im Livestream unter diesem Link verfolgen.
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Social Media im Kopf
Referat
Montag, 26. Oktober 2026 | 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr
Sudhaus | Burgweg 7
Wie beeinflussen digitale Medien unser Denken, Fühlen und Lernen? Dr. Barbara Studer ist Neurowissenschaftlerin und Expertin für mentale Gesundheit, Motivation und Lernen und ist bekannt dafür, komplexe Forschung anschaulich und alltagstauglich zu vermitteln. Sie zeigt auf, wie frühe Erfahrungen das Gehirn prägen und welche Wirkung digitale Medien auf Aufmerksamkeit und Emotionen haben können. Mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischen Empfehlungen zeigt sie, wie Jugendliche und Eltern gemeinsam einen bewussten, gesunden Umgang mit digitalen Medien entwickeln und die mentale Gesundheit fördern können. Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Hirncoach AG statt.
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Resilienz in globalen Krisen: Handlungsspielräume im Umgang mit dem Weltgeschehen
Referat
Dienstag, 27. Oktober 2026 | 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr
Parterre Rialto, Seminarraum | Birsigstrasse 45
Naturkatastrophen, Kriege, gesellschaftspolitische Veränderungen und Pandemien prägen unsere Gegenwart – oft gleichzeitig und miteinander verknüpft. Sie lösen unterschiedliche Reaktionen aus: Angst, Ohnmacht, Schuld, Trauer, Wut. Im Umgang mit diesen Gefühlen greifen wir nicht selten zu weniger hilfreichen Strategien wie Vermeidung, Verleugnung, Schuldzuweisungen oder einem Aktivismus, der die eigenen Grenzen überschreitet. Doch welche Alternativen gibt es? In diesem interaktiven Referat mit den Psychotherapeut:innen Isabell Schumann und Jannis Behr erkunden wir gemeinsam unseren persönlichen Handlungsspielraum im Umgang mit globalen Krisen. Dabei geht es nicht darum, mehr zu leisten oder Krisen einfach besser auszuhalten. Im Mittelpunkt stehen Resilienz, Mitgefühl und die Frage, wie nachhaltiges Engagement entstehen kann.
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Suizid. Reden wir darüber.
Podium und Lesung
Mittwoch, 28. Oktober 2026 | 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr
Hotel Victoria | Centralbahnplatz 3 und 4
Ein Raum für Worte, Begegnungen und Menschsein – mit viel Herz geschaffen für all jene, die sich dem Thema annähern möchten. Denn Prävention beginnt in Begegnungen. Immer wieder berührt es, wie viele Menschen den Mut finden, den Raum des Darüberredens zu betreten – und wie wichtig es ist, Schweigen in Sprache zu verwandeln. Céline Humm lädt gemeinsam mit der Sprecherin Tabea Kobel und dem Suizidpräventionsexperten Jörg Weisshaupt zu dieser Veranstaltung ein, die informiert, berührt und Bewusstsein schafft. Tabea Kobel liest ausgewählte Buchpassagen, während Jörg Weisshaupt und Céline Humm den Suizid aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten und auch über die Folgen für Hinterbliebene sprechen. Eine Einladung, hinzuhören, zu verstehen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
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Schizophrenie verstehen lernen
Trialogisches Gespräch
Donnerstag, 29. Oktober 2026 | 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr
SRF-Studio | Meret Oppenheim-Platz 1b
Sie seien gewalttätig, unheilbar krank oder hätten eine gespaltene Persönlichkeit - Personen mit Schizophrenie sind vielen gefährlichen Vorurteilen und Falschwissen ausgesetzt. In seinem Fachinput räumt Prof. Dr. Philipp Sterzer von der UPK Basel mit den Mythen auf: Er zeigt mögliche Entstehungs- und Erklärungsansätze der Erkrankung und gibt einen Überblick über heutige Behandlungsmöglichkeiten. Anschliessend spricht er mit Angélique Yarbrough (Angehörige, Sozialpädagogin Stiftung Rheinleben) und Nathalie Anderegg (Journalistin mit Psychose-Erfahrung) auf dem Podium über ihre Erfahrungen und Herausforderungen und darüber, was Personen in ähnlichen Situationen helfen kann. Die Veranstaltung bietet Orientierung für Betroffene und Angehörige und lädt alle Interessierten dazu ein, Schizophrenie differenzierter zu verstehen.
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Feedback
Programme der vergangenen Jahre
Hier finden Sie die Programmhefte der Aktionstage der Jahre 2018 bis 2025.
- Programm Aktionstage 2025 (Startet einen Download)
- Programm Aktionstage 2024 (Startet einen Download)
- Programm Aktionstage 2023 (Startet einen Download)
- Programm Aktionstage 2022 (Startet einen Download)
- Programm Aktionstage 2021 (Startet einen Download)
- Programm Aktionstage 2020 (Startet einen Download)
- Programm Aktionstage 2019 (Startet einen Download)
- Programm Aktionstage 2018 (Startet einen Download)