Basler Standortpaket: Regierungsrat wählt Forschungsbeirat für Forschungskooperationen
MedienmitteilungRegierungsrat
Das Basler Standortpaket fördert mit jährlich 15 Millionen Franken Kooperationsprojekte zwischen akademischer Forschung und Industrie. Die Projekte müssen einen globalen gesellschaftlichen Nutzen stiften. Der Regierungsrat hat nun die Mitglieder des Forschungsbeirates gewählt. Das Gremium besteht insgesamt aus acht Personen und wird von Prof. Dr. med. Urs Frey präsidiert. Der Forschungsbeirat wird seine Tätigkeit nach den Sommerferien aufnehmen.
Mit einer zweiten Teilrevision der Standortförderungsverordnung hat der Regierungsrat die Grundlagen für die Forschungskooperationen im Bereich der Life Sciences geschaffen. Diese sind dem Förderbereich «Gesellschaft» zugeordnet und mit jährlich 15 Millionen Franken dotiert. Die Fördermittel fliessen an die akademischen Forschungspartner.
Gefördert werden neuartige Forschungskooperationsprojekte mit dem Ziel, die Gesundheit und das Wohlergehen der Bevölkerung zu verbessern. Die unterstützten Projekte müssen einen global relevanten gesellschaftlichen Nutzen stiften.
Der Regierungsrat hat für die Periode vom 1. Juli 2026 bis zum 30. Juni 2030 folgende acht Mitglieder in den Forschungsbeirat gewählt
- Prof. Dr. med. Urs Frey (Präsident)
- Prof. Dr. Mihaela Zavolan
- Prof. Dr. Judith Barbara Zaugg
- Prof. Dr. med. Niklaus Daniel Labhardt
- Prof. Dr. rer. nat. Falko Schlottig
- Dr. Monika Lessl
- Dr. Alexander Volker Wilhelm Mayweg
- Samuel Hess (ohne Stimmrecht)
Der Forschungsbeirat wird von Prof. Dr. med. Urs Frey präsidiert und nimmt seine Tätigkeit nach den Sommerferien auf. Ziel ist es, gegen Ende 2026 die erste Ausschreibung zur Einreichung von Projektanträgen zu lancieren.
Weitere Informationen: Förderbereich Forschungskooperationen im Bereich Life Sciences | Kanton Basel-Stadt