Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer von Crans-Montana
MedienmitteilungRegierungsrat
Regierungsratsmitglieder, der Grossratspräsident und Mitglieder des Grossen Rates gedenken der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Dafür finden sie sich am Freitag im Rahmen der schweizweiten Schweigeminute um 14 Uhr vor dem Rathaus auf dem Marktplatz ein. Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen, sich diesem gemeinsamen Akt der Trauer und der Solidarität mit dem Kanton Wallis anzuschliessen.
Basel-Stadt ist erschüttert und zutiefst betroffen von den tragischen Ereignissen in Crans-Montana. Die Gedanken sind bei den Opfern dieser fürchterlichen Katastrophe, bei ihren Angehörigen und Freunden.
Am Freitag, 9. Januar 2026, findet ein nationaler Trauertag statt. Um 14 Uhr wird schweizweit eine Schweigeminute eingelegt, und die Kirchenglocken werden läuten. Regierungsratsmitglieder, der Grossratspräsident und Mitglieder des Grossen Rates finden sich hierfür um 14 Uhr vor dem Rathaus auf dem Marktplatz ein. Am Rathaus werden neben der Basler auch die Walliser Fahne gehisst. Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen, sich diesem gemeinsamen Akt der Trauer und der Solidarität mit dem Kanton Wallis auf dem Marktplatz anzuschliessen.
Auch die Mitarbeitenden des Kantons sind eingeladen an der Schweigeminute in geeigneter Weise teilzunehmen. Die Schulen des Kantons Basel-Stadt werden alters- und stufengerecht eine Schweigeminute einlegen.
Offizielle Gedenkfeier im Wallis
Der Staatsrat des Kantons Wallis und der Bundesrat haben den Regierungsrat zur offiziellen Gedenkfeier für die Opfer des Brandes in Crans-Montana eingeladen, die ebenfalls am Freitag in Martigny stattfinden wird. Regierungspräsident Conradin Cramer und Vizepräsident Lukas Engelberger werden den Kanton Basel-Stadt an dieser Feier vertreten.
Ökumenische Besinnung in der Offenen Kirche Elisabethen
Regierungsrätin Tanja Soland wird am Freitagabend um 19 Uhr im Rahmen einer ökumenischen Besinnung mit Bischof Felix Gmür und Pfarrer Lukas Kundert, die von der Offenen Kirche Elisabethen organsiert wird, ein paar Worte an die Anwesenden richten.
Bereits gestern hat der Regierungsrat in einem Schreiben an den Staatsrat dem Kanton Wallis und seinen Behörden offiziell kondoliert und ihm sein tiefes Mitgefühl ausgesprochen. Ein grosser Dank und Anerkennung ging an die Behörden und die Einsatzkräfte, die unter schwierigsten Bedingungen Ausserordentliches geleistet haben und noch leisten. Der Kanton Basel-Stadt bietet dem Wallis weiterhin seine Unterstützung zur Bewältigung des Unglücks an.