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Die Fasnacht 2026 ist zu Ende, die Blaulichtorganisationen bilanzieren erneut drei ruhige Tage

Medienmitteilung

Justiz- und Sicherheitsdepartement

Kantonspolizei

Die Fasnacht 2026 verlief grundsätzlich sehr ruhig und fröhlich. Dennoch waren die Blaulichtorganisationen, insbesondere die Sanität der Rettung Basel-Stadt, sehr gefordert. Sowohl Aktive als auch Passive haben den Einsatzkräften im Fasnachtsgeschehen vorbildlich die Durchfahrt freigegeben.

Larven auf Trommeln.

Die Sanität der Rettung Basel-Stadt hatte sehr viel zu tun. Neben dem Tagesgeschäft mussten sie 79 Einsätze im Zusammenhang mit der Fasnacht bewältigen (2025: 44). Auch die Berufsfeuerwehr hatte sechs (2025: fünf) kleinere Einsätze und Auslösungen von Brandmeldeanlagen in der Innenstadt zu bewältigen.

Wie jedes Jahr begleitete die Kantonspolizei die «drei scheenste Dääg» mit einem grossen Aufgebot, war sichtbar präsent und bereit, bei jeglichen Störungen zu intervenieren. Insbesondere die Kinderbadges wurden auch dieses Jahr zahlreich verteilt und getragen, was bei der Zusammenführung von verlorenen «Binggis» mit ihren Begleitpersonen sehr hilfreich war. Insgesamt durften wir dieses Jahr 29 Mal behilflich sein und Kinder mit ihren Begleitpersonen zusammenführen (2025: 15).

Die Anzahl der abgeschleppten Fahrzeuge hat ebenfalls zugenommen. Insgesamt wurden 292 Fahrzeuge (2025: 194) durch die Kantonspolizei in die Zweiradsammelstelle ins Zeughaus gebracht. Sie warten dort auf die Abholung. Erfreulicherweise musste am Dienstag und Mittwoch jeweils nur ein Fahrrad im Fasnachtsperimeter abgeholt werden.

Die Informationen in den sozialen Medien zu den Fasnachtsgepflogenheiten, die im Vorfeld der «drei scheenschte Dääg» vermittelt wurden, scheinen bei den Jugendlichen gut angekommen zu sein. Die Mitarbeitenden der Kantonspolizei, insbesondere der Jugend- und Präventionspolizei, waren an den verschiedenen Treffpunkten präsent und suchten das Gespräch. Dadurch konnten die unschönen Szenen der Fasnacht 2025 verhindert werden.

Weitere Auskünfte

Stefan Schmitt
Mediensprecher
+41 61 267 49 49kapo.medien@jsd.bs.ch

Justiz- und Sicherheitsdepartement