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Dr Fasnachtsmäntig

Medienmitteilung

Justiz- und Sicherheitsdepartement

Kantonspolizei Basel-Stadt

Der Fasnachtsmäntig verlief insgesamt geordnet, stellte für die Sanität Basel jedoch eine spürbare Belastung dar. Sie rückte bis Dienstagfrüh im Fasnachtsperimeter zu 26 Einsätzen aus. Im Vorfeld des Cortège kontrollierte die Kantonspolizei Basel-Stadt 17 Waggiswagen.

Ein Polizist beim Cortège
© Kantonspolizei Basel-Stadt

Im Vorfeld des Cortège wurden 17 Waggiswagen durch die Kantonspolizei Basel-Stadt kontrolliert. Fünf davon wiesen Mängel auf, die aber vor Ort behoben werden konnten. Zwei Fahrzeuge mussten vorerst stillgelegt werden: eines, weil es über keine BESIBE verfügte, und eines, weil es zu breit war. Letzteres konnte später angepasst werden, sodass der Wagen anschliessend doch noch am Cortège teilnehmen konnte. 

Erfreulich ist, dass die Route des Cortège dieses Jahr freigehalten wurde. Im Vorfeld mussten keine Zweiräder, die behindernd parkiert waren, sichergestellt werden.

Im Verlauf des Tages wurden der Polizei acht verlorene Kinder gemeldet. Sie konnten jedoch allesamt unversehrt mit ihren Begleitpersonen zusammengeführt werden.

Die Sanität der Rettung Basel-Stadt rückte im Zeitraum von Montagvormittag bis Dienstagfrüh im Fasnachtsperimeter zu 26 Einsätzen aus. Die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt musste ebenfalls in zwei Fällen zum Fasnachtsperimeter ausrücken, in beiden Fällen war eine Brandmeldeanlage ausgelöst worden.

Weitere Auskünfte

Rooven Brucker
Mediensprecher
+41 61 267 49 49kapo.medien@jsd.bs.ch

Justiz- und Sicherheitsdepartement