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Dr Fasnachtszyschtig

Medienmitteilung

Justiz- und Sicherheitsdepartement

Kantonspolizei Basel-Stadt

Der Fasnachtszyschtig verlief aus Sicht der Kantonspolizei Basel-Stadt grossmehrheitlich friedlich. Die Polizei musste nur vereinzelt intervenieren. Die Blaulichtorganisationen waren dennoch gefordert.

Drei Kinderwaggis am Fasnachtszystig
Drei Kinderwaggis am Fasnachtszystig
© Kantonspolizei Basel-Stadt

Die Anpassungen der Polizeivorschriften wurden von den Fasnächtlerinnen und Fasnächtlern sehr gut angenommen. Im Fasnachtsperimeter befanden sich keine grossen Wagen. Lediglich einzelne Elektro-Bike-Kombinationen mussten darauf hingewiesen werden, auf die Elektrounterstützung zu verzichten.

Auf dem Kasernenareal kontrollierte die Kantonspolizei Basel-Stadt im Rahmen der Wagen- und Requisitenausstellung zudem 25 Waggiswagen. Bei sieben Wagen wurden kleinere Mängel festgestellt, die jedoch vor Ort behoben werden konnten, sodass alle betroffenen Wagen am heutigen Cortège teilnehmen können.

Im Vorfeld und während der Fasnacht musste ein behindernd parkiertes Velo sichergestellt werden.

Zudem wurden der Polizei zwölf Kinder gemeldet, die von ihren Begleitpersonen getrennt worden waren. Sie konnten jedoch alle wieder mit ihren Begleitpersonen vereint werden – auch dank des Patty-Badges.

Die Sanität der Rettung Basel-Stadt rückte im Fasnachtsperimeter zu 26 Einsätzen aus, die Berufsfeuerwehr Basel zu einem. Wo immer nötig, unterstützte die Kantonspolizei die Rettungskräfte bei der Bildung einer Rettungsgasse.

Weitere Auskünfte

Rooven Brucker
Mediensprecher
+41 61 267 49 49kapo.medien@jsd.bs.ch

Justiz- und Sicherheitsdepartement