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«Museen für Demokratie»: Basler Museen bieten zum Internationalen Tag der Demokratie Sonderveranstaltungen an

Medienmitteilung

Präsidialdepartement

Gemeinsame Medienmitteilung der Abteilung Kultur und Museen Basel

Mit einer Fülle an Sonderaktivitäten feiern Museen in der Region Basel am 15. September den Internationalen Tag der Demokratie. Unter dem Motto «Museen für Demokratie» zeigen sie, wie sie das Miteinander stärken, den Dialog fördern und Perspektiven verbinden.

Farbiger Text mit den Wörtern "Museen für Demokratie".
Mit einer Fülle an Sonderaktivitäten feiern Museen in der Region Basel am 15. September den internationalen Tag der Demokratie.

In Zeiten globaler Umwälzungen positionieren sich die Kulturinstitutionen bewusst als lebendige Plattformen für Partizipation und Meinungsbildung. Die Museen helfen dabei, die Demokratie lebendig zu halten. Mit Führungen, Vorträgen, einer Radiosendung, Interventionen im digitalen und öffentlichen Raum laden Museen am 15. September die Bevölkerung ein, Demokratie nicht nur als politisches System, sondern als gelebten Alltag zu erfahren. 

Museen sind heute mehr denn je Orte des gesellschaftlichen Dialogs und bieten Raum für kritische Fragen und offene Diskussionen: Sie sind Orientierungspunkte in unruhigen Zeiten und Denkorte, die den sozialen Zusammenhalt stärken. Die geplanten Aktionen finden zwischen dem 1. und 30. September statt und erreichen ihren Höhepunkt rund um den Tag der Demokratie. 

Zum Tag der Demokratie

Der Tag der Demokratie wird jedes Jahr am 15. September gefeiert. Er wurde 2007 von der UNO auf internationaler Ebene eingeführt, um jährlich über den Zustand der Demokratie weltweit nachzudenken.

Hinweise

Mehr Informationen zum Programm www.museenbasel.ch und zum Tag der Demokratie www.democracyday.ch.

Weitere Auskünfte

Friedrich von Bose

Direktor Museum der Kulturen Basel

Naomi Lubrich

Direktorin Jüdisches Museum der Schweiz