Antworten auf häufige Fragen zum Thema Altlasten
NewsAuf früheren Industriearealen und an Standorten ehemaliger Deponien sind der Boden und das Grundwasser zum Teil bis heute verunreinigt. Wie steht es um solche belasteten Standorte im Kanton Basel-Stadt? Sind sie für die Bevölkerung gefährlich? Welche Rolle hat das Amt für Umwelt und Energie im Bereich Altlasten? Auf häufige Fragen wie diese gibt es einfache Antworten.
Die Sammlung mit Antworten auf häufige Fragen zum Thema Altlasten deckt ein breites Spektrum ab. Eine der häufigsten Fragen seitens Medien, Bevölkerung und Politik ist die nach der Rolle des Amts für Umwelt und Energie (AUE) im Bereich Altlasten. Besonders interessiert, warum das AUE mögliche Belastungen im Untergrund von Basel nicht selbst untersucht. Die Antwort lautet: In der Regel macht das AUE solche Untersuchungen nicht selbst. Laut Altlastenrecht sind der Verursacher oder der Eigentümer der Parzelle für diese Untersuchungen verantwortlich. Das AUE hat die behördliche Aufsicht. Es ordnet Untersuchungen an, sorgt dafür, dass sie geregelt und gesetzeskonform durchgeführt werden, und überprüft am Ende die Ergebnisse. Solche Untersuchungen mit Bohrungen, Aushub und Probeentnahmen können aufwendig und teuer sein. Sie stellen einen grossen Eingriff in die Eigentumsrechte dar. Das AUE ordnet nur dann Untersuchungen an, wenn es klare Hinweise auf eine Belastung gibt und von einer Gefahr für Mensch und Umwelt ausgegangen werden muss.
Zu den weiteren oft gestellten Fragen gehören die nach der Gefährlichkeit von belasteten Standorten und nach einer Übersicht über die am meisten belasteten Standorte im Kanton Basel-Stadt. Diese und viele weitere Antworten sind auf der Webseite des AUE abrufbar. Zusätzliche Antworten auf häufige Fragen zum Thema Altlasten werden in Zukunft laufend ergänzt.
Weitere Auskünfte
Amt für Umwelt und Energie (AUE)
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