Medienmitteilungen
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Alle Filter entfernen- September 2011
- RegierungsratDer Regierungsrat will die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Basel-Stadt erhalten und weiter stärken. Wie bereits angekündigt und basierend auf der Absichtserklärung mit den Präsidenten der Wirtschaftsverbände, legt er deshalb eine Gesetzesvorlage zur Senkung des maximalen Gewinnsteuersatzes auf 18% vor. Finanzpolitisch ist diese Senkung nur vertretbar, da sie schrittweise erfolgt und an klare Bedingungen zur konjunkturellen Entwicklung und kantonalen Verschuldung gekoppelt ist.28.09.2011 – 08:50 Uhr
- Bau- und VerkehrsdepartementDie UBS engagiert sich als Hauptsponsorin bei den Aktivitäten für das 150-Jahre-Jubiläum der Stadtgärtnerei. Das Engagement der UBS geht über ein rein monetäres Sponsoring hinaus. So durfte die Stadtgärtnerei am vergangenen Mittwoch auf tatkräftige Unterstützung der UBS-Mitarbeitenden zählen.27.09.2011 – 17:10 Uhr
- ErziehungsdepartementMit der Berufsmaturität an die Universität -- Nach einjährigem Studium an der Maturitätsschule für Berufstätige (MfB) konnten am 7. September 2011 43 Damen und Herren ihre Passerellen-Ausweise entgegennehmen. Die Passerelle ermöglicht Inhaberinnen und Inhabern einer Berufsmaturität den Zugang zu sämtlichen Studiengängen an den Schweizer Universitäten und an der ETH.27.09.2011 – 15:00 Uhr
- RegierungsratDer Regierungsrat hat...27.09.2011 – 13:27 Uhr
- RegierungsratAllein auf der Schulanlage Bäumlihof, die teilweise auf Riehener Boden liegt, wäre genügend Platz vorhanden, um alle Sekundarschülerinnen und -schüler aus Riehen und Bettingen aufnehmen zu können. Ein Sekundarschulstandort in Riehen wäre mit grossen Planungsunsicherheiten verbunden und deshalb nicht sinnvoll, schreibt der Regierungsrat in seiner Antwort auf einen Anzug des Riehener Grossrates Thomas Grossenbacher (Grünes Bündnis).27.09.2011 – 13:25 Uhr
- ErziehungsdepartementNR Caspar Baader hat mit seinem Abstimmungsverhalten über Bundessubventionen für die Universität dieser und auch den beiden Trägerkantonen geschadet. Nun versucht er, sich mit Falschaussagen zu rechtfertigen. Wir sehen uns veranlasst, gegen diese öffentlich getätigten Behauptungen Stellung zu beziehen. NR Baader greift allein das Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt an, dabei sind die Universität Basel, der Kanton Basel-Stadt und der Kanton Basel-Landschaft zusammen mit drei weiteren Kantonen gleichermassen vom unkorrekten Vorgehen des Bundes betroffen. Das Stimmverhalten von NR Baader hat objektiv auch dem Kanton Basel-Landschaft als Mitträger der Universität geschadet. NR Baader kannte die Folgen; er war sowohl im Juni wie im September eingehend von den Bildungsdirektoren informiert worden.27.09.2011 – 12:15 Uhr
- PräsidialdepartementHeute Dienstag haben die beiden Basel ihren grossen Auftritt auf dem Bundesplatz in Bern. Der Auftritt erfolgt im Rahmen des SRF-Projektes «Treffpunkt Bundesplatz» und hebt die Bedeutung Basels als Tor zur Schweiz sowie als Wirtschaftsstandort und Kulturmetropole hervor. Hierfür werden mitunter fünf Schiffscontainer aus den Schweizerischen Rheinhäfen aufgebaut. Der Auftritt unter der Leitung des Präsidialdepartementes Basel-Stadt wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Kanton Basel-Landschaft sowie verschiedenen Institutionen und Unternehmen aus der Region Basel realisiert. Seitens des Regierungsrates Basel-Stadt wird Regierungspräsident Guy Morin für Empfänge und Medienauftritte vor Ort sein.27.09.2011 – 08:42 Uhr
- Bau- und VerkehrsdepartementNach den Ausschreitungen in der Nacht auf vergangenen Sonntag hat das Bau- und Verkehrsdepartement heute Morgen die Aufbauten der Besetzer auf dem Voltaplatz geräumt.27.09.2011 – 08:21 Uhr
- Departement für Wirtschaft, Soziales und UmweltHeute Montagvormittag haben die Besetzerinnen und Besetzer das Industrieareal an der Uferstrasse verlassen. Ihnen konnte ein anderes Platzangebot gemacht werden.26.09.2011 – 15:27 Uhr
- Bau- und VerkehrsdepartementEine gemeinsame Medienmitteilung des Bau- und Verkehrsdepartements des Kantons Basel-Stadt, Ville de Huningue und der Stadt Weil am Rhein -- Ausgehend von einer langfristigen Entwicklung des Basler Hafenareals wurde unter dem Titel „3Land“ in Zusammenarbeit zwischen den Städten Huningue, Weil am Rhein und Basel eine grenzüberschreitende Vision für die künftige Hafen- und Stadtentwicklung erarbeitet. Sie wurde vom renommierten holländischen Planungsbüro MVRDV in Zusammenarbeit mit den Basler Planern Philippe Cabane und Martin Josephy erarbeitet. Mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung bekennen sich die drei Städtepartner zu einer gemeinsamen Planung.26.09.2011 – 09:40 Uhr
- Bau- und VerkehrsdepartementIn den nächsten rund zehn Jahren wird die Gastronutzung im „Erlkönig“ auf der Erlenmatt vom Team „Die Stube“ angeboten werden. Das Projekt „Die Stube“ ist als Siegerin aus der öffentlichen Ausschreibung für einen neuen Gastrobetrieb im Erlkönig hervorgegangen.26.09.2011 – 08:46 Uhr
- PräsidialdepartementDie beiden Basel präsentieren sich am 27. September einer breiten Öffentlichkeit auf dem Bundesplatz in Bern. Hierfür werden Schiffscontainer nach Bern transportiert und unmittelbar vor dem Bundeshaus aufgebaut. Der Auftritt erfolgt im Rahmen des SRF-Projektes «Treffpunkt Bundesplatz» und soll die Bedeutung Basels als Logistikdrehscheibe, Wirtschaftsmotor und Kulturhauptstadt der Schweiz fassbar und erlebbar machen.23.09.2011 – 17:16 Uhr
- Regierungsrat23.09.2011 – 08:00 Uhr
- PräsidialdepartementHeute finden sich aus ganz Europa Fachleute aus Verwaltung und Wissenschaft, sowie Interessierte in Basel zu einer Konferenz im FemCities-Verbund ein. Ziel ist es, Vorurteile zu Migrantinnen zu hinterfragen und Handlungsspielräume für Verwaltung und Politik auszuloten. Damit soll für zugewanderte Frauen in unserer Gesellschaft mehr Gleichberechtigung erreicht werden.22.09.2011 – 08:41 Uhr
- RegierungsratDer Regierungsrat hat für folgende Projekte Swisslos-Fonds-Mittel in Höhe von 120’000 Franken bewilligt.22.09.2011 – 08:31 Uhr
- Bau- und VerkehrsdepartementDas Tiefbauamt mit seinen rund 420 Beschäftigten hat in den letzten Jahren zahlreiche Massnahmen umgesetzt, die zu Effizienz- und Leistungssteigerungen führten. Weitere Massnahmen stehen an. Dies insbesondere mit einer Reorganisation der Stadtreinigung, einer neuen Struktur der bauenden Einheiten und einer Modernisierung der Produktionsstätten des TBA. Ein Stellenabbau ist nicht vorgesehen. Der Kostendeckungsgrad im TBA beträgt, gemäss Rechnungsabschluss 2010, 86 Prozent. Die Leistungen des TBA für die Bevölkerung, darunter die Stadtsauberkeit, werden laufend verbessert.21.09.2011 – 14:10 Uhr