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  1. März 2026
    1. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat 29 Proben Olivenöl auf Transfettsäuren, Fettsäurezusammensetzung und Gesamtfett untersucht. Vier Proben (14 %) wurden aufgrund falsch gekennzeichneter Fettsäurezusammensetzung beanstandet.
      12.03.2026 – 08:00 Uhr
    2. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat im vergangenen Jahr 1344 Kontrollen in Lebensmittelbetrieben durchgeführt. In 78 Fällen handelte es sich um Nachkontrollen, um zeitnah sicherzustellen, dass die verfügten Massnahmen umgesetzt wurden. Im Rahmen dieser Kontrollen wurden insgesamt 862 Proben erhoben und mikrobiologisch untersucht. In 210 Proben wurde der Richtwert eines mikrobiologischen Parameters überschritten.
      10.03.2026 – 09:00 Uhr
    3. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat im vergangenen Jahr 21 Betriebseinheiten auf die Einhaltung der Vorgaben der Einschliessungsverordnung kontrolliert. Bei 16 Betriebseinheiten wurden Mängel beanstandet. Alle vereinbarten Massnahmen, um die festgestellten Mängel zu beheben, wurden von den Betrieben in der Folge fristgerecht umgesetzt.
      06.03.2026 – 08:00 Uhr
    4. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt untersuchte im vergangenen Jahr rund 520 Umweltproben auf Radioaktivität. Kontrolliert wurden die Kehrichtverbrennungsanlage Basel, die Kläranlage Basel, Rheinwasser und Rheinschwebstoffe aus der Rheinüberwachungsstation sowie Milch im Rahmen des nationalen Überwachungsprogrammes für Umweltradioaktivität. Es wurden keine Überschreitungen der Immissionsgrenzwerte festgestellt.
      04.03.2026 – 09:00 Uhr
    5. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat 27 Proben Wild- und Hackfleisch auf Allergene, Gluten, gentechnisch veränderte Organismen (GVO), Tierarten, Radioaktivität und Kennzeichnung untersucht. Die Angaben zu Tierarten, Allergenen, Gluten, GVO und Radioaktivität waren bei allen Proben konform. Allerdings waren bei sieben Proben der Proteingehalt, bei zwei Proben der Fettgehalt und bei fünf Proben andere Kennzeichnungsmängel zu beanstanden.
      03.03.2026 – 10:00 Uhr
  1. Februar 2026
    1. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat im vergangenen Jahr Legionellen im Duschwasser aus Alters- und Pflegeheimen, Hotelschiffen und Fitness-Studios untersucht. Von den 87 untersuchten Wasserproben mussten 20 aufgrund Höchstwertüberschreitungen der Legionellen beanstandet werden.
      20.02.2026 – 08:30 Uhr
    2. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat die mikrobiologische Qualität, den Glutengehalt und die Kennzeichnung von 41 Proben Mehl untersucht. In drei wurden Shiga-Toxin-bildende Escherichia (E.) coli (STEC) gefunden. Die Kennzeichnung war bei acht Proben zu beanstanden, während die ausgelobte Behandlungsart des Mehls zu drei weiteren Verkaufsverboten führte.
      17.02.2026 – 09:00 Uhr
    3. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat auch im vergangenen Jahr die Einhaltung der Störfallverordnung überprüft. Bei 13 von 17 kontrollierten Betrieben wurden dabei Mängel festgestellt. Es bestehen grosse Unterschiede in der Wahrnehmung der Eigenverantwortung durch die Betriebsinhaber. Bei raumwirksamen Projekten, das heisst solchen im angrenzenden Bereich von relevanten Anlagen, bewegen sich die Störfallrisiken in einem tragbaren Bereich.
      10.02.2026 – 08:30 Uhr
    4. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat im vergangenen Jahr die Einhaltung des Chemikalienrechts bei Produkten und in Betrieben überprüft. 102 von 156 kontrollierten Produkten und 33 von 43 kontrollierten Betrieben waren zu beanstanden. Fünf Produkte mussten öffentlich zurückgerufen werden. 22 Produkte erfüllten die Kriterien für ein Verkaufsverbot.
      05.02.2026 – 08:00 Uhr
    5. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei und dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit im vergangenen Jahr 64 Gefahrgutfahrzeuge kontrolliert. 25 Fahrzeuge waren zu beanstanden.
      03.02.2026 – 08:00 Uhr
  1. Januar 2026
    1. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat im vergangenen Jahr die Einhaltung der Gefahrgutvorschriften kontrolliert. In 17 von 29 kontrollierten Betrieben mussten Beanstandungen ausgesprochen werden. Hauptbeanstandungsgrund war eine unvollständige Überwachung der Vorschriften.
      28.01.2026 – 08:00 Uhr
  1. Dezember 2025
    1. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat 2025 rund 470 Pilzkontrollen durchgeführt. In der gesamten kontrollierten Menge waren 15 Prozent der Pilze ungeniessbar oder giftig. In den Pilzkörben befanden sich auch 30 g tödlich giftige Pilze. Dies unterstreicht die Bedeutung der Kontrollstelle.
      16.12.2025 – 11:00 Uhr
    2. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat 39 verarbeitete Tomaten- und Paprikaprodukte auf Alternaria-Toxine (Schimmelpilz-Toxine), Konservierungsmittel, Farbstoffe und Kennzeichnung untersucht. Bei sechs Proben (15 Prozent) war der Gehalt an Alternaria-Toxinen so hoch, dass eine Beanstandung ausgesprochen wurde.
      11.12.2025 – 10:00 Uhr
    3. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat 32 Einweg-E-Zigaretten und E-Liquids auf die Konformität mit dem Tabakprodukte- und Chemikalienrecht überprüft. Lediglich drei Proben waren bezüglich der untersuchten Parameter konform. Bei 29 Proben (91 Prozent) wurde mindestens eine Abweichung festgestellt. Im Vergleich zu unserer Kampagne 2023, in welcher alle Proben beanstandet wurden, stellt das Kantonale Laboratorium kaum Verbesserung fest.
      08.12.2025 – 08:00 Uhr
  1. November 2025
    1. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat 30 Proben von importierten Gemüsen und Gewürzen auf Pestizidrückstände untersucht. Bei sechs Proben wurden die Rückstandshöchstwerte aus dem Lebensmittelgesetz überschritten.
      26.11.2025 – 09:00 Uhr
    2. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat zusammen mit dem Kanton Jura 30 Gerichte aus Restaurants auf Allergene, Gluten und gentechnisch veränderte Organismen (GVO) untersucht. In einer Probe wurde Milch nachgewiesen, ohne dass die Information bei der Probenahme angegeben wurde. Über alle Betriebe gesehen ist das Management der allergenen Zutaten sowie die Sachkenntnis des Personals gut.
      20.11.2025 – 09:00 Uhr
    3. Gesundheitsdepartement
      Seit Herbst 2025 haben die Fälle von Vogelgrippe (Aviäre Influenza) bei wildlebenden Wasservögeln in Europa zugenommen. So auch in der Schweiz. Derzeit halten sich wildlebende Wasservögel wie z.B. Möwen an unseren Gewässern wie alle Jahre zur Überwinterung auf. Das grösste Übertragungsrisiko für unser Hausgeflügel ist dabei der direkte Kontakt zu möglichen infizierten Wasservögeln. Die Region Basel fällt seit kurzem unter die Beobachtungszone.
      19.11.2025 – 10:45 Uhr
    4. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat 26 Produkte mit Stärke, Gerstenmalzextrakt oder Hefeextrakt ohne glutenhaltige Zutaten auf Gluten, Allergene, gentechnisch veränderte Organismen (GVO) und Kennzeichnung geprüft. Keine Probe war zu beanstanden.
      18.11.2025 – 08:00 Uhr
  1. Oktober 2025
    1. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat in Kunspermüsli Acrylamid, Transfettsäuren, Fettsäuren und Gesamtfett untersucht. Bei 10 der 26 Proben hat das Kantonale Laboratorium Beanstandungen ausgesprochen. Bei fünf Proben wurde der Richtwert für Acrylamid überschritten.
      02.10.2025 – 08:00 Uhr
  1. September 2025
    1. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat Bio-Getreide in verschiedensten Verarbeitungsformen auf Begasungsmittel untersucht. In drei von 30 analysierten Proben waren Phosphinrückstände nachweisbar. Die Phosphingehalte überstiegen bei zwei Proben den Interventionswert für Getreide aus biologischem Anbau.
      30.09.2025 – 08:00 Uhr
    2. Kantonales Laboratorium
      Die Kantone Genf, Zürich und Basel-Stadt mit Unterstützung des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) wollten einen ersten Überblick über den Einsatz von PFAS in ausgewählten Alltagsprodukten erhalten und die dazu nötige Analytik weiterentwickeln. 13 der 76 Produkte enthielten verbotene PFAS. 28 Produkte enthielten zudem eine PFAS, die bald verboten sein wird.
      25.09.2025 – 08:30 Uhr
    3. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat 30 Proben Seifen und Eaux de Toilette auf Duftstoffe, Konservierungsmittel und weitere problematische Substanzen untersucht. Die Proben wurden risikobasiert erhoben und beinhalteten vor allem Produkte, die nicht aus Europa stammen. Es mussten 19 Proben (63 Prozent) beanstandet werden, die meisten davon aufgrund der nachgewiesenen Duftstoffe.
      18.09.2025 – 08:00 Uhr
  1. August 2025
    1. Gesundheitsdepartement
      Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat 33 Proben chemische Produkte wie Anstrichfarbe, Wasch- oder Reinigungsmittel auf Konservierungsmittel und Kennzeichnung untersucht. Drei Proben (neun Prozent) mussten mit einem Verkaufsverbot belegt werden, weil sie nicht sicher waren. Ausserdem wurden 24 weitere Produkte (73 Prozent) wegen weniger schwerwiegenden Mängeln beanstandet.
      28.08.2025 – 10:00 Uhr
    2. Kantonales Laboratorium
      Das Kantonale Laboratorium hat 2024 eine Methode zum Nachweis von Stechmücken-übertragenen Viren etabliert. Die Untersuchung von 5674 Mücken zeigte, dass Tropenviren nicht vorgefunden wurden. Somit kann das Risiko einer lokalen Übertragung von Tropenviren durch die Tigermücke weiterhin als gering eingeschätzt werden. Lediglich das von der einheimischen Mückenart übertragene Usutu-Virus, welches hauptsächlich Vögel infiziert, wurde festgestellt.
      20.08.2025 – 09:00 Uhr